Minyo Shamisen Set „Kōji“

  • Chuuzao Minyo Shamisen
    • Sao Breite: 31 mm
    • Sao Höhe: 31 mm
    • Griffbrett: 29 mm
  • bespannt mit synthischen Hibiki Häuten
  • Karin-Holz

Außerdem im Set enthalten:

  • Neo
  • Doukake
  • Dougomu
  • Saiten

849,00 

Vorrätig

Details

(Angehende) Spieler mit größeren Händen: Kōji könnte der richtige Partner sein! Verglichen mit anderen Shamisen der gleichen Bauweise (Chuuzao, mitteldicker Hals), hat Kōji einen verhältnismäßig kräftigen Hals. Das macht das Spielen bequemer – das gilt für alle Handgrößen, aber insbesondere für größere Hände.

Diese Art von Shamisen (Chuuzao) ist typisch für Minyo-Stil. Durch den verstellbaren Azuma Sawari kann man bei dieser Shamisen ein perfektes Surren einstellen, egal wie hoch oder tief man sein Instrument stimmt. Die schwarzen synthetischen Häute geben dem Instrument einen besonders modernen Look. Ich habe die Häute mit etwas weniger als der maximalen Spannung aufgezogen, um einen etwas wärmeren Klang zu erzielen, der auch empfindliche Nachbarn bei Laune hält. Wer also auf der Suche nach einer Shamisen mit vollem Klang aber nicht maximaler Ohrenschmerz-Lautstärke sucht, ist am richtigen Ort angelangt!

Holz:

Das Instrument ist aus Karin-Holz – die typische Wahl für Anfänger- und Schülerinstrumente.

Accessoires und Häute:

Das Instrument habe ich mit einem sehr, seeehr schönen dunkelblauen Doukake mit tranditionellen Japanischen Blumenmustern ausgestattet. Dazu passend ein toller blauer Neo (Saitenhalter). Im Set enthalten ist außerdem ein Dougomu und ein Set frischer Saiten. Der Dou ist frisch bezogen mit synthetischer Haut der neuesten Generation „Hibiki„. Diese Haut überzeugt mit einem kräftigen aber warmen Klang.

Hibiki ist besonders robust und widerstandsfähig. Im Vergleich zu natürlicher Haut muss man sich bei synthetischer Haut nicht um Klimaschwankungen oder einen plötzlichen Regenschauer sorgen, wenn man einmal draußen spielt. Allerdings sei geraten, grundsätzlich trotzdem die Shamisen trocken zu halten, um das Holz zu schützen. Das bedeutet, man braucht keine Washi-Hülle, um die Haut zu schützen.

Hals:

Das Griffbrett ist 29 mm breit – ziemlich breit! Der Hals ist 31 mm breit und hoch am schmalen Ende und verdickt sich leicht in Richtung Korpus. Das Griffbrett endet in einer Kante, das das Spielen besonders hoher Positionen ermöglicht – bis über Position 20 hinaus.

Itomaki:

Die Itomaki (Wirbel) sind aus Ebenholz gearbeitet und haben eine wunderbar ausgewogene Größe, die das Stimmen besonders einfach und bequem macht.

 

Weiteres:

Das ebio (das abgerundete Ende des tenjin) ist in perfektem Zustand. Der Hals ist im Mitsuori Stil gerabeitet: Er kann in drei Teile zerlegt werden. Die Verbindungen sind bei diesem Instrument in einfacher Ausfertigung gearbeitet gearbeitet. Dadurch, dass sich der Hals zerteilen lässt, kann man mit diesem Instrument besonders bequem verreisen – selbst wenn man klein und leicht packen muss. Die Verbindungen sind besonders aufwändig gearbeitet und sorgen für einen langanhaltenden festen Sitz.

Der eingearbeitete Azuma Sawari ermöglicht die Anpassung des Surrens je nach Geschmack und Anlass. Man kann so das Surren komplett abstellen (für moderne Stücke, Pop/Rock/Metal, oder bestimmte Ensemble-Zusammensetzungen) und außerdem ein perfektes Surren erzielen egal wie hoch oder tief man die Shamisen stimmt.

 

Alles, was man zum losspielen noch benötigt, sind ein Koma, ein Bachi und ein Yubisuri. Diese Teile sind nicht im Set enthalten, weil die Ausführung von Bachi und Koma je nach Stil sehr unterschiedlich sind. Yubisuri gibt es in unterschiedlichen Größen. Außerdem wollte ich Sie der bittersüßen Qual der Wahl zwischen all den schönen Farben nicht berauben. Wenn Sie Hilfe bei der Auwahl der richtigen Komponenten benötigen, schicken Sie gerne eine Nachricht und wir stellen gemeinsam das perfekte Paket für Sie zusammen.