Mit Liebe zum Detail

Um ein Instrument grundlegend spielfertig zu machen, bedarf es nicht vieler Komponenten. Aber es gibt reichlich Möglichkeiten, dem Instrument einen persönlichen Touch zu verleihen und den Spielkomfort zu maximieren.

shamisen neo | shami-shop.com

Positionsmarkierungen

Die Positionen am Hals kann man entweder durch viel geduldiges Ausprobieren Stück für Stück verorten, oder sich optische Markierungen in Form von Klebepunkten oder einem Fujakustrip setzen.

Sicherer Grip

Weil der Korpus der Shamisen so schön kurvig und glatt ist, ist das Balancieren des Instruments ohne Hilfsmittel oft eine rutschige Angelegenheit. Dafür gibt es einfache Abhilfe, nämlich Anti-Rutsch-Matten in Form von Hizagomu für den Schenkel und Dougomu für den Korpus.

Farbakzente

Einen besonderen Farbakzent kann man mit der Wahl des Neo setzen, an dem die Saiten unten am Korpus befestigt werden. Das Instrument kann durch so kleine Veränderungen optisch gleich ganz anders wirken.