Mit Liebe zum Detail

Um ein Instrument grundlegend spielfertig zu machen, bedarf es nicht vieler Komponenten. Aber es gibt reichlich Möglichkeiten, dem Instrument einen persönlichen Touch zu verleihen und den Spielkomfort zu maximieren.

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Positionsmarkierungen

Die Positionen am Hals kann man entweder durch viel geduldiges Ausprobieren Stück für Stück verorten, oder sich optische Markierungen in Form von Klebepunkten oder einem Fujakustrip setzen.

Sicherer Grip

Weil der Korpus der Shamisen so schön kurvig und glatt ist, ist das Balancieren des Instruments ohne Hilfsmittel oft eine rutschige Angelegenheit. Dafür gibt es einfache Abhilfe, nämlich Anti-Rutsch-Matten in Form von Hizagomu für den Schenkel und Dougomu für den Korpus.

Farbakzente

Einen besonderen Farbakzent kann man mit der Wahl des Neo setzen, an dem die Saiten unten am Korpus befestigt werden. Das Instrument kann durch so kleine Veränderungen optisch gleich ganz anders wirken.

Doukake

Das Doukake ist der dekorative Schutz, der auf der Oberseite des Dou angebracht wird, um die Haut der Shamisen zu schützen.

Doukake gibt es in vielen wunderschönen Designs. Es gibt sie auch in vielen unterschiedlichen Größen. Da Shamisen oft individualisierte Spezialanfertigungen sind, gibt es viele unterschiedliche Dou-Größen. Um abzuschätzen, ob ein Doukake passt, sollte man die Lange Seite des Dou und die Höhe ausmessen.

Richtig messen

Die Höhe des Dou entspricht der Breite des Doukake.
Die Länge des Dou von Ecke zu Ecke entspricht der Länge des Doukake.

Es kann schwierig sein, ein Doukake in der perfekten Größe für sein Instrument zu finden.

Ein zu kleines Doukake ist nicht ratsam, denn es rutscht auf dem Dou und macht das Spielen leicht unbequem, weil man keinen sicheren Halt auf dem Instrument findet. Ein zu großes Doukake kann man etwas auspolstern, wenn es auf dem Dou rutscht.

DOUKAKE

TSUGARU DOUKAKE

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KLEINE UND MITTLERE DOUKAKE