Deluxe Tsugaru Bachi | Bekko | M
Stil: Tsugaru
Größe: mittel
Gewicht: schwer
Blatt: fest
Maße:
- Blatt: 8,9 cm
- Länge: 18 cm
- Griffbreite (unteres Ende): 27 mm
- Griffhöhe (unteres Ende): 24 mm
- Gewicht: 148g
669,00 €
Details
Luxuriöses Bekko-Bachi für den Tsugaru-Shamisen-Stil. Der Griff ist verkleidet mit Sakura Rinden-Holz (Japanischer Kirschbaum) – Ich liebe diese Ästhetik so sehr! Das Bachi ist gebraucht; die Ecken zeigen minimale Gebrauchsspuren (siehe Fotos – sie sind immer noch schön spitz!). Außerdem ist am unteren Ende des Griffs ein Name mit Edding geschrieben (siehe Fotos). Zwei gute Gründe für einen großzügigen Rabatt auf dieses wirklich besondere Bachi.
Bekko Bachi sind der Standard für Tsugaru Shamisen Stil. Die Flexibilität des Blattes und der unverkennbare perkussive Klang beim Anschlagen der Saiten ist eine wichtige Nuance des authentischen Klangs von Tsugaru Shamisen. Mit einem Bekko Bachi zu spielen fühlt sich gänzlich anders an als mit einem Standard Schüler-Bachi aus Kunststoff. Der Klang Ihrer Shamisen wird dadurch auch enorm verändert.
Das Blatt dieses Exemplars ist ziemlich dick und fest. Die Färbung ist besonders schön mit vielen hellen Flächen. Die Ecken sind noch schön spitz und treffen die Saiten präzise.
Der Griff ist in luxuriöses Japanisches Kirschbaum Rinden-Holz gehüllt. Es sollte für mittelgroße bis große Hände besonders bequem zu spielen sein.
Mit seinem Gewicht von 148 Gramm fühlt sich dieses Bachi sehr solide an und verleiht dem Schlag extra Schwung.
Wenn Sie gerade erst mit dem Shamisen Spielen anfangen: Es ist ganz normal, dass sich das Bachi anfangs etwas seltsam in der Hand anfühlt. Aber es sollte niemals zu Schmerzen führen – weder im Handgelenk noch in den Fingern. Bitte achten Sie darauf, das Bachi am Griff nicht fest zu umschließen, sondern es eher locker zwischen den Fingern eingeklemmt zu haben. Das ist am Anfang wirklich (vor allem vom Kopf her) schwer, aber damit kommt man zu einem lockeren Schwung, schmerzfreiem und gesundem Spiel und einem fantastischen Klang.








